Der Förderverein des Wertheimer Krankenhauses will sich neu aufstellen. Der gemeinnützige Satzungszweck soll im Wesentlichen auf die Unterstützung der Notfallversorgung am Bürgerspital Wertheim ausgerichtet werden. Die Stadt Wertheim begleitet und unterstützt die „Gesellschaft der Förderer und Freunde des Krankenhauses Wertheim“ – so der bisherige Vereinsname – auf diesem Weg.
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Kreuzwertheim – Gerne würden die Marktgemeinde Kreuzwertheim und auch weitere bayrische Nachbarkommunen Wertheim beim Defizitausgleich für die Notfallversorgung im neuen Bürgerspital unterstützen. Nun entschied die bayrische Rechtsaufsicht jedoch, dass ein Zuschuss von dort nicht zulässig ist. Dies berichtete Bürgermeister Klaus Thoma beim Neujahrsempfang am Sonntag.
WERTHEIM. Aufatmen in Wertheim (Main-Tauber-Kreis) und der Region: Das seit Juni geschlossene Krankenhaus ist als Bürgerspital neu gestartet und versorgt auch wieder Notfälle. Die Notaufnahme ist wochentags vorerst zwischen 8 und 18 Uhr geöffnet – zunächst für internistische Notfälle und kleinere Verletzungen.
Wertheim hat wieder ein Krankenhaus: Am Dienstag ist das neue Bürgerspital gestartet. An der Finanzierung beteiligt sich auch die Stadt.
Krankenhaus-Neustart in Wertheim (Main-Tauber-Kreis): Im Bürgerspital hat am Dienstag der Betrieb begonnen. Gestartet wurde in den Abteilungen für Chirurgie und Innere Medizin sowie in der Zentralen Notaufnahme. Diese wird zunächst werktags zwischen 8 und 18 Uhr Anlaufstelle für medizinische Notfälle sein, der Betrieb soll schrittweise ausgebaut werden. Rund 100 Menschen arbeiten im Haus. Nach dem Aus der insolventen Rotkreuzklinik Mitte letzten Jahres soll so die medizinische Versorgung von rund 50.000 Menschen gesichert werden.
Am Dienstag öffnet das neue Bürgerspital in Wertheim-Reinhardshof offiziell seine Türen – inklusive einer zentralen Notaufnahme. Mit dem Neustart des Krankenhauses rückt das Projekt zunehmend auch in den Fokus überregionaler Medien. So widmete sich am Wochenende vor der Eröffnung sogar die Frankfurter Allgemeine Zeitung dem Thema und führte ein ausführliches Gespräch mit dem Klinikbetreiber Alexander Gläser und dem Ärztlichen Direktor Gerhard Schüder.
Die Abnehmspritze ist ein Segen für viele Übergewichtige. Plötzlich purzeln die Pfunde. Innerhalb kürzester Zeit verlieren sie 15 oder 20 Kilogramm Gewicht, ohne große Selbstgeißelung. Ohne ständige Heißhungerattacken. Und viele, beglückt vom schnellen Erfolg, machen weiter, lassen 30 oder 40 Kilo, manche gar 60 Kilo hinter sich.
Seit Jahresbeginn laufen die Vorbereitungen für den Neustart des Wertheimer Bürgerspitals auf Hochtouren – wenn auch bislang vor allem im Hintergrund. Am Dienstag soll es nun ernst werden, und das mit einem Angebot, das viele in dieser Form nicht erwartet hätten: Neben den Abteilungen für Chirurgie und Innere Medizin wird auch die Zentrale Notaufnahme eröffnet. Sie soll zunächst werktags von 8 bis 18 Uhr für medizinische Notfälle – insbesondere internistischer Art oder nach Arbeitsunfällen – zur Verfügung stehen. Der Betrieb soll schrittweise ausgebaut werden.
Wertheim. Kaum ein Thema hat die Wertheimer Kommunalpolitik je so dominiert, wie der Kampf um den Fortbestand des Krankenhauses. Dynamik und Dauer der Entwicklung suchen ihresgleichen. Hoffnungen, die der Insolvenzverwalter Mark Boddenberg noch zu Beginn des Dramas im September 2023 schürte („Wir werden hier etwas Neues aufbauen“), waren im Juni zerstoben.
Markus Herrera Torrez: Wertheimer Oberbürgermeister über den Krankenhaus-Neustart, schmale Finanzen und »Aktivierungsmanagement« Die Rettung des Wertheimer Krankenhauses und sein Umbau zum Bürgerspital haben das politische Geschehen der Großen Kreisstadt 2024 maßgeblich geprägt. Erstmals seit 2006 hat die Stadt zum Jahresende noch keinen genehmigungsfähigen Haushalt für das Folgejahr – weil noch nicht endgültig feststeht, wie das […]
Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez war begeistert. Er habe ja mit manchem gerechnet in der Vorweihnachtszeit, „aber das ist eine großartige Sache“, kommentierte er die 1.000 Euro Spende, die Vorsitzender Herbert Alexander Gebhardt und seine Stellvertreterin Helga Hiller überreichten. Das Geld ist für die Notfallversorgung im neuen Bürgerspital bestimmt.











